Telefon
0941 / 59 55 030
Telefon

Wir beraten Sie gerne! 0941 / 5955030





Steuertarif: Erhöhung des Grundfreibetrages und Abbau der kalten Progression
Ab 2021 erhöht sich der Grundfreibetrag um 336 € auf 9.744 €. Zum Abbau der sog. kalten Progression werden zusätzlich die übrigen Eckwerte des Steuertarifs um 1,52% angehoben. Diese »Verschiebung der Eckwerte des Einkommensteuertarifs« ist eine regelmäßig durchgeführte Maßnahme, um die Auswirkungen der kalten Progression abzumildern: Ein »Eckwert« besagt, dass der oberhalb dieses Betrags liegende Teil eines Einkommens höher besteuert wird als der darunter liegende.

Solidaritätszuschlag
Der Solidaritätszuschlag wurde für die meisten Steuerzahler abgeschafft: Ab 2021 wird die Freigrenze für den Solidaritätszuschlag von 972 € auf 16.956 € angehoben (für zusammen veranlagte Ehepartner also von 1.944 € auf 33.912 €). Bei einem zu versteuernden Einkommen von 61.718 € bis 96.409 € (zusammen veranlagte Ehepartner 123.435 € bis 192.818 €) gilt die sogenannte Milderungszone: Um einen Belastungssprung zu vermeiden, wächst ein gemilderter Solidaritätszuschlag mit steigendem Einkommen kontinuierlich an. Erst wenn das zu versteuernde Einkommen über dieser Grenze liegt, muss der volle Satz von weiterhin 5,5% der Einkommensteuer bezahlt werden.

Erhöhung des Kindergeldes und des BEA-Freibetrages
Nach dem Zweiten Familienentlastungsgesetz steigt das Kindergeld ab 01.01.2021 um 15 € je Kind und beträgt dann monatlich für das erste und zweite Kind jeweils 219 €, für das dritte Kind 225 €, und für das vierte und für jedes weitere Kind jeweils 250 €. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt entsprechend von 5.172 € um 288 € auf 5.460 €. Der Freibetrag für den Betreuungs-, Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf eines Kindes (BEA-Freibetrag) wird um 288 € auf 2.928 € erhöht.

Anhebung des Unterhaltshöchstbetrages
Der Höchstbetrag für den Abzug von Unterhaltsleistungen wird im Einklang mit der Anhebung des Grundfreibetrages ab 2021 in gleicher Weise von 9.408 € auf 9.744 € im Jahr 2021 und auf 9.984 € im Jahr 2022 angehoben.

Fernpendler
(1) Befristete Anhebung der Entfernungspauschale: Für Fernpendler, die einen weiten Weg zur Arbeit zurücklegen müssen, erhöht sich die Entfernungspauschale für den Weg von der Wohnung zur ersten Tätigkeitsstätte ab dem 21. Entfernungskilometer
- ab 01.01.2021 bis zum 31.12.2023 von 0,30 €/km auf 0,35 €/km
- ab 01.01.2024 bis zum 31.12.2026 von 0,35 €/km auf 0,38 €/km
Das gilt entsprechend für Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung. Die Regeln zur Entfernungspauschale bleiben unverändert. Auch die ab dem 21. Entfernungskilometer geltende höhere Entfernungspauschale gilt grundsätzlich unabhängig davon, welches Verkehrsmittel benutzt wird. Der Höchstbetrag (vor allem für Bahnfahrer) beträgt weiterhin 4.500 € jährlich, soweit kein Pkw für die Fahrt zur Arbeit benutzt wird.
(2) Mobilitätsprämie für Fernpendler mit niedrigem Einkommen: Fernpendler, die mit ihrem zu versteuernden Einkommen unter dem Grundfreibetrag liegen, müssen keine Einkommensteuer zahlen. Das Finanzamt zahlt deshalb in diesen Fällen auf Antrag eine Mobilitätsprämie aus, wenn die erste Tätigkeitsstätte mehr als 21 Kilometer von der Wohnung entfernt liegt. Bemessungsgrundlage für die Mobilitätsprämie sind grundsätzlich die erhöhten Entfernungspauschalen von 35 Cent bzw. 38 Cent ab dem 21. Entfernungskilometer, wenn und soweit durch die erhöhten Entfernungspauschalen zusammen mit den übrigen Werbungskosten der Arbeitnehmer-Pauschbetrag von 1.000 € jährlich überschritten wird (und sich damit auch bei anderen Arbeitnehmern steuerentlastend ausgewirkt hätte). Die Mobilitätsprämie beträgt 14% (das entspricht dem Eingangssteuersatz in dem Steuertarif) dieser Bemessungsgrundlage. Die Mobilitätsprämie wird für die Jahre 2021 bis 2026 gewährt. Der Anspruch darauf entsteht mit Ablauf des Jahres; somit wird die Prämie erstmals in 2022 für das Jahr 2021 ausgezahlt.

Anhebung des Steuerfreibetrages für Alleinerziehende
Zusätzlich zu dem Entlastungsbetrag von 1.908 € gibt es einen Freibetrag von 2.100 €. Antragsberechtigt ist ein Elternteil, wenn er mit mindestens einem Kind zusammenlebt, für das ein Kindergeldanspruch besteht, und wenn keine Haushaltsgemeinschaft mit einer anderen erwachsenen Person vorliegt. Alleinerziehenden mit mehreren Kindern steht außerdem ein zusätzlicher Freibetrag von 240 € pro Kind zu. Dieser Freibetrag wird nur auf Antrag berücksichtigt.

Arbeit im Home-Office
Ab dem 01.01.2021 dürfen pro Heimarbeitstag 5 € angesetzt werden, maximal allerdings 600 € pro Jahr. Damit können sich bis zu 120 Heimarbeitstage im Jahr steuerlich auswirken.

Steuerentlastungen für Behinderte
Steuerpflichtige mit Beeinträchtigungen können in der Steuererklärung anstelle eines Einzelnachweises für ihre Aufwendungen für den täglichen behinderungsbedingten Lebensbedarf einen Behinderten-Pauschbetrag beantragen. Ab 2021 gelten höhere Pauschbeträge:

(1) Die Behinderten-Pauschbeträge wurden verdoppelt: Die Regelungen zu den Behinderten-Pauschbeträgen dienen der Vereinfachung und konzentrieren sich auf den Aufwand für die sog. »Verrichtungen des täglichen Lebens«, deren alleinige behinderungsbedingte Veranlassung nur schwer nachzuweisen ist (etwa Körperpflege). Alle übrigen behinderungsbedingten Aufwendungen, die nicht unter den Pauschbetrag fallen (wie etwa Umbau- oder Fahrtkosten), können auch weiterhin steuerlich berücksichtigt werden, soweit sie die zumutbare Belastung übersteigen. Die Höhe des Behinderten-Pauschbetrages ist weiterhin von dem Grad der Behinderung abhängig.

(2) Anhebung des erhöhten Behinderten-Pauschbetrags für blinde Menschen sowie für Menschen, die als hilflos gelten, auf 7.400 € (Merkzeichen »H« im Schwerbehindertenausweis oder festgestellte Einstufung in Pflegegrad 4 oder 5).

(3) Einführung eines behinderungsbedingten Fahrtkosten-Pauschbetrages: Anstelle des bisherigen individuellen und aufwendigen Einzelnachweises der behinderungsbedingt entstandenen Fahrtkosten wird eine Pauschbetragsregelung in Höhe der bisher geltenden Maximalbeträge eingeführt: 900 € für Menschen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 80 oder mit einem Grad der Behinderung von mindestens 70 und dem Merkzeichen »G«, sowie 4.500 € für Menschen mit dem Merkzeichen »aG«, mit dem Merkzeichen »Bl« oder mit dem Merkzeichen »H«. Damit werden die durch die Behinderung veranlassten Aufwendungen für unvermeidbare Fahrten abgegolten; den Steuerpflichtigen wird der aufwendige Einzelnachweis erspart.

(4) Verminderung der Anspruchsvoraussetzungen zur Gewährung eines Behinderten-Pauschbetrags bei einem GdB < 50: Das Verfahren für Steuerpflichtige mit einem Grad der Behinderung kleiner 50 wurde vereinfacht. Zusatzvoraussetzungen wie etwa eine dauernde Einbuße der körperlichen Beweglichkeit müssen künftig nicht mehr nachgewiesen werden. Darüber hinaus wird die Systematik bei den Behinderten-Pauschbeträgen an das Sozialrecht angepasst; dadurch könnten ab dem Veranlagungszeitraum 2021 auch Steuerpflichtige mit einem Grad der Behinderung von mindestens 20 und ohne besondere Voraussetzungen die Gewährung eines Behinderten-Pauschbetrages beantragen.

(5) Verbesserungen bei dem Pflege-Pauschbetrag: Die vielfältigen Belastungen, die die häusliche Pflege mit sich bringt, werden in angemessenem Rahmen steuerlich anerkannt. Der Pflege-Pauschbetrag soll in erster Linie die nicht bezifferbaren Aufwendungen des Pflegenden für die persönliche Pflege abdecken. Der Pflege-Pauschbetrag wird auf 1.800 € pro Kalenderjahr angehoben; zudem werden zukünftig bei dem Pflegegrad 2 ein Pflege-Pauschbetrag von 600 € und bei dem Pflegegrad 3 ein Pflege-Pauschbetrag von 1.100 € gewährt.

Gegenüberstellung: Behinderten-Pauschbeträge bis 2020 und ab 2021
Pauschbeträge VZ 2020 Pauschbeträge ab VZ 2021
Grad der Behinderung Pauschbetrag Grad der Behinderung Pauschbetrag
20 384 €
25 und 30 310 € 30 620 €
35 und 40 430 € 40 860 €
45 und 50 570 € 50 1.140 €
55 und 60 720 € 60 1.440 €
65 und 70 890 € 70 1.780 €
75 und 80 1.060 € 80 2.120 €
85 und 90 1.230 € 90 2.460 €
95 und 100 1.420 € 100 2.840 €

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2021
Das zwischen dem Bundesministerium der Finanzen und den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmte "Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2021 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind" erleichtert die Steuerklassenwahl und gibt weitere Hinweise (u.a. zum Faktorverfahren).

Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse, Ländergruppeneinteilung ab 01.01.2021


Familiensteuerrecht für die tägliche Praxis

Trennung von Ehegatten (§ 1361 BGB) und Wechsel der Steuerklassen
Trennen sich Eheleute innerhalb eines Kalenderjahres, dann dürfen beide Ehepartner im Trennungsjahr zunächst noch in ihrer bisherigen Lohnsteuerklasse (III/V oder IV/IV) verbleiben. Nach Ablauf des Trennungsjahres werden sie - mit oder ohne Scheidung - als ledig angesehen und der Steuerklasse I zugeordnet. Der steuerrechtliche Begriff "Trennungsjahr" ist mit dem bürgerlich-rechtlichen Begriff (siehe Legaldefinition des § 1567 BGB) identisch.

Weitere ausführliche Hinweise


Steuerlicher Ansatz von Unterhaltszahlungen (§ 10 Abs. 1a Nr. 1 EStG) - Realsplitting (Anlage U)
Realsplitting bezeichnet die Möglichkeit, Unterhaltszahlungen an den dauernd getrennt lebenden oder geschiedenen Ehegatten bis zu einem Höchstbetrag von 13.805 EUR als Sonderausgaben in dem sogenannten Realsplittingverfahren mit der Anlage U zur Einkommensteuererklärung geltend machen (§ 10 Abs. 1a Nr. 1 bzw. § 22 Nr. 1a EStG, zu Einzelfragen H 10.2 EStH); maßgebend ist das Jahr des Geldabflusses bei dem Unterhaltsschuldner. Dieser Betrag erhöht sich um denjenigen Betrag, der für die Absicherung der Basiskranken- und Pflegepflichtversicherung des dauernd getrennt lebenden oder geschiedenen Ehegatten tatsächlich aufgewendet wurde. Diesen Freibetrag kann der Unterhaltspflichtige nach § 39a Abs. 1 Nr. 2 EStG in seine Lohnsteuerkarte eintragen lassen.
Im Gegenzug hat der Unterhaltsempfänger die Unterhaltszahlungen als sonstige Einkünfte zu versteuern.

Die Vorschriften zum Realsplitting gelten ebenfalls in denjenigen Fällen, in denen eine Ehe aufgehoben oder für nichtig erklärt wird, ebenso für Lebenspartnerschaften (§ 2 Abs. 8 EStG), nicht jedoch für Unterhaltsleistungen gemäß § 1615l BGB; insoweit kann eine steuerliche Entlastung nur im Rahmen des Abzugs als außergewöhnliche Belastung gemäß § 33a EStG erreicht werden.


Formular Anlage U 2017
Speichern Öffnen Formular_Anlage_U_2017.pdf (561,17 kb)

Formular Anlage U 2018
Speichern Öffnen Formular_Anlage_U_2018.pdf (561,17 kb)

Formular Anlage U 2019
Speichern Öffnen Formular_Anlage_U_2019.pdf (561,17 kb)

Formular Anlage U 2020
Speichern Öffnen Formular_Anlage_U_2020.pdf (218,03 kb)

Formular Anlage U 2021
Speichern Öffnen Formular_Anlage_U_2021.pdf (218,03 kb)


Muster für einen Antrag auf Aufteilung der Einkommensteuer und des Solidaritätszuschlags (§§ 268 ff AO)

Hiermit beantrage ich/beantragen wir Aufteilung der gemeinsamen Einkommensteuer und des gemeinsamen Solidaritätszuschlags aus der unten benannten Veranlagung nach §§ 268 ff AO. Die sich für die beiden Steuerpflichtigen ergebenden Erstattungen, welche die Erstattungen aus den durchgeführten getrennten Veranlagungen überschreiten, sollen an den jeweils betroffenen Steuerpflichtigen ausbezahlt werden.

Daten der Steuerpflichtigen
Ehemann: …
Vollständige Wohnanschrift: …
Steuer-Identifikationsnummer: …
Konto-Nr. … bei der Bank/Sparkasse … IBAN …

Ehefrau: …
Vollständige Wohnanschrift: …
Steuer-Identifikationsnummer: …
Konto-Nr. … bei der Bank/Sparkasse … IBAN …

Einkommensteuerveranlagung für das Jahr …

Ort, Datum und Unterschrift/en …


Steuer-Identifikationsnummer
Zur Modernisierung des Steuersystems hat die Bundesrepublik Deutschland ab dem Jahr 2008 die sogenannte steuerliche Identifikationsnummer, eine 11-stellige Nummer, eingeführt, die das Besteuerungsverfahren vereinfachen und Bürokratie abbauen sollte. Diese Steuer-Identifikationsnummer hat die Steuernummer für den Bereich der Einkommensteuer ersetzt; sie bleibt ein Leben lang gültig, ändert sich also auch nicht bei Heirat, nach einer Namensänderung, nach Änderung des Personenstandes oder nach einem Umzug. Diese Steuer-Identifikationsnummer wird neben steuerlichen Zwecken auch zu anderen Zwecken herangezogen, etwa bei der Auszahlung des Kindergeldes. Die Steuer-Identifikationsnummer ist vor allem an folgenden Stellen finden:
  • - Einkommensteuerbescheid
    - Lohnsteuerbescheinigung
    - Schreiben des Bundeszentralamtes für Steuern nach der erstmaligen Erteilung der Steuer-Identifikationsnummer
    - Schreiben von Finanzämtern.


Ländergruppeneinteilung ab 2021 - Unterhaltsleistungen für Angehörige im Ausland
Ländergruppeneinteilung ab 2021 - Unterhaltsleistungen für Angehörige im Ausland
Unterhaltsleistungen an gesetzlich unterhaltsberechtigte Personen, für die kein Anspruch auf Kindergeld oder auf Zusammenveranlagung besteht, können im Rahmen der Regelungen des § 33a EStG steuermindernd geltend gemacht werden, wenn der Unterhaltsberechtigte bedürftig, und der Unterhalt Leistende nach Grund und Höhe zur Leistung verpflichtet ist; insoweit trifft den Steuerpflichtigen eine erhöhte Mitwirkungs- und Beweispflicht.

Für Unterhaltsleistungen an Personen im Ausland gelten besondere Grundsätze. Die unterstützten Personen müssen nach inländischem/bundesdeutschem Recht unterhaltsberechtigt sein. Werden mit den Unterhaltszahlungen mehrere Personen unterstützt - der Zahlungsempfänger lebt mit anderen Personen in dem gemeinsamen Haushalt -, dann werden die Zahlungen nach der Anzahl der Personen, und zwar unabhängig davon, ob für die einzelne Person der steuerliche Abzug von Unterhaltsleistungen möglich ist oder nicht, aufgeteilt.

Das Bundesministerium der Finanzen hat in Abstimmung mit den obersten Finanzbehörden der Länder die Ländergruppeneinteilung hinsichtlich Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse ab dem Veranlagungszeitraum 2021 überarbeitet, und die überarbeitete Ländergruppeneinteilung mit Geltung ab 01.01.2021 mit Schreiben vom 11.11.2020 (IV C 8 - S 2285/19/10001 :002) bekannt gegeben. Dieses Schreiben ersetzt ab dem Veranlagungszeitraum 2021 das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 20.10.2016 (BStBl I 1183).


Berücksichtigung ausländischer Verhältnisse; Ländergruppeneinteilung ab 01.01.2021
Speichern Öffnen BMF_Schreiben_2020_Beruecksichtigung_auslaendischer_Verhaeltnisse.pdf (79,33 kb)

Kontakt

Telefon: 0941 / 5955030
Telefax: 0941 / 59 55 040
E-Mail: info[at]kk.famr.eu

Rechtsanwalt
Michael Klein

Rechtsanwalt Michael Klein
Fachanwalt für Familienrecht

Rechtsanwältin
Marion Klein

Rechtsanwältin Marion Klein
Fachanwältin für Familienrecht

Unser Büro

Rechtsanwälte
Hellwig & Partner mbB


Drei-Mohren-Straße 11
(neben dem Stadttheater)
93047 Regensburg

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag:
08:30 Uhr bis 12:00 Uhr
13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Freitag:
08:30 Uhr bis 13:00 Uhr

Sprechstunden der Rechtsanwälte nur nach Terminvereinbarung.

Aktuelles

Keine Einträge vorhanden.